((Bild: Kap1))




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Klappentext (Umschlagrückseite: Wie ich dazu kam dieses Buch zu schreiben)

komplettes Inhaltsverzeichnis

Leseproben:

Kap. II: Aus meiner Kindheit

Kap. III: Studienzeit – schönste Zeit

Kap. IV: Auch Kochen will gelernt sein

Kap. V: In der Schweiz ist alles anders

Kap. VI: Eine neue Errungenschaft – mein Navi

Kap. VII: Abenteuer Krankenhaus und die schwarze Katze

Kap. VIII: Waldgeschichten, böse Jäger und mein Moped

Kap. IX: Einige Geschichten, die sich nicht in die vorherigen Kapitel einordnen lassen

Kap. X: Geschichten, die anderen passierten oder von denen ich gehört habe

Impressum



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Leseprobe

VII Abenteuer Krankenhaus und die schwarze Katze

Vorspann und Anfang der Geschichte

Glücklicherweise habe ich bisher nur wenig Zeit in eigener Sache stationär in einem Krankenhaus verbracht.
Beim ersten Mal handelte es sich um einen Armbruch. Da gibt es aber kaum etwas zu erzählen, denn eigentlich war alles in Ordnung. Hier vielleicht nur eine Kleinigkeit: ...
... Aber zurück zu der eigentlichen Story über meinen zweiten Krankenhausaufenthalt und die schwarze Katze. Hier liegen die Dinge ganz anders und es gibt einiges zu erzählen.


1. Die Anfahrt

War ich längere Strecken zu Fuß unterwegs, wie z. B. beim Wandern, taten mir schon nach wenigen Kilometern die Beine weh.
Na ja der Jüngste war ich ja mittlerweile auch nicht mehr und so offerierte mir mein Hausarzt, ich solle meine Geh-Utensilien doch mal durchchecken lassen. Also konsultierte ich einen Facharzt, der mir dann auch prompt eine stationäre Abklärung im Krankenhaus empfahl. Nachdem der Termin feststand und der Zeitpunkt gekommen war, bewaffnete ich mich mit Zahnbürste, Schlafanzug sowie allem was so zu einem Krankenhausaufenthalt dazugehört. Ein Kumpel fuhr mich die 30 km zum Krankenhaus.
Gesprächsthemen auf der Fahrt waren natürlich Krankenhausgeschichten, die ich eigentlich überhaupt nicht hören wollte.
Abgelenkt von seinem Geplapper musste er eine Notbremsung machen, weil eine schwarze Katze die Fahrbahn kreuzte. ...


2. Die Aufnahme

Als ich dann nur noch der Einzige im Wartezimmer war, hoffte ich darauf, dass es nun endlich vorwärts ging, was dann nach einer weiteren halben Stunde auch endlich geschah.
Beflissen durchwühlte die mir gegenüber thronende Person irgendwelche Papierbündel, quälte ihre Computertastatur mit langsamen, aber dafür sehr lautem Gehämmer, um mir nach geraumer Zeit freudestrahlend und belehrenden Blickes mitzuteilen, dass ich heute einen Termin zur stationären Aufnahme hätte. Das wusste ich allerdings selbst, denn deswegen war ich ja schließlich hier. Nachdem sie endlich irgendwelchen weitereren Papierkrieg erledigt hatte, stellte sie mir ein paar blöde Fragen, deren Antworten ja alle bereits in meinen Unterlagen standen. Wie auch immer, doppelt hält besser und nach einiger Zeit wurde auch diese Fragetortur erfolgreich beendet. Die Dame schickte mich weiter zu einer anderen Zimmernummer, wo ich einigen Voruntersuchungen unterzogen werden sollte.
Also schleppte ich meine Reisetasche suchender Weise dorthin und kam nach einem knappen Kilometer über einige Umwege und Nachfragen auch tatsächlich dort an. „Glücklicherweise bin ich ja auch einigermaßen gut zu Fuß“, dachte ich mir, „aber Moment mal, war ich nicht eigentlich deswegen hier?“.
Aus meinen Gedanken gerissen, wurde ich eigentlich ganz schnell in einen Untersuchungsraum gerufen. Man offerierte mir, dass nun meine Gehleistungen auf einem Laufband getestet würden. Kurz darauf offerierte man mir weiter, dass das Laufband defekt gewesen wäre und die Monteure noch eine kurze Zeit damit zubringen müssten und so schickte man mich erst mal den Weg wieder zurück zum Ultraschall in ein anderes Zimmer. Diesmal kannte ich den Weg und erreichte mein Ziel schneller.
Während ich so wartete, wurde ich unfreiwilliger Mithörer eines Telefongesprächs, aus dem hervorging, dass das große Ultraschallgerät ja kaputt sei und man die Voruntersuchung an einem alten kleinen Gerät durchführen müsse. So rutschten die dann mit ihren Sensoren kreuz und quer an mir mehrmals rauf und runter und ich hatte das Gefühl, dass hier überhaupt nichts funktionierte. Man sagte mir nur, dass man alles später noch einmal bei der Behandlung präziser wiederholen würde. Spätestens jetzt dachte ich wieder an die schwarze Katze. ...


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Fotos: M. Koch Oberweißbach,

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