((Bild: Kap1))




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Klappentext (Umschlagrückseite: Wie ich dazu kam dieses Buch zu schreiben)

komplettes Inhaltsverzeichnis

Leseproben:

Kap. II: Aus meiner Kindheit

Kap. III: Studienzeit – schönste Zeit

Kap. IV: Auch Kochen will gelernt sein

Kap. V: In der Schweiz ist alles anders

Kap. VI: Eine neue Errungenschaft – mein Navi

Kap. VII: Abenteuer Krankenhaus und die schwarze Katze

Kap. VIII: Waldgeschichten, böse Jäger und mein Moped

Kap. IX: Einige Geschichten, die sich nicht in die vorherigen Kapitel einordnen lassen

Kap. X: Geschichten, die anderen passierten oder von denen ich gehört habe

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Leseprobe

VIII Waldgeschichten, böse Jäger und mein Moped

1. Ein Jäger, der eigentlich so nicht geweckt werden wollte

Es war noch in meinen jungen Jahren an einem herrlichen Sonntagnachmittag. Bewaffnet mit meiner Spiegelreflexkamera, einem Teleobjektiv Marke Eigenbau von knapp einem Meter Baulänge, den erforderlichen Stativen und dem Tarnnetz im Rucksack auf dem Rücken begab ich mich in die Natur.
Weil ich am späten Nachmittag zurück sein wollte und meine Armbanduhr den Geist aufgegeben hatte, verstaute ich auch noch einen Wecker im Rucksack.
So stromerte ich abseits der Waldwege durch ein liebliches Tal, das ich wie meine Westentasche kannte. Ich wollte einfach mal schauen, was da so kreucht und fleucht.
Noch am frühen Nachmittag kam mir mit geschulterter Flinte ein Jäger entgegen. „Was will denn der zu dieser Uhrzeit da und noch dazu bewaffnet?“, ging es mir durch den Kopf. Man muss wissen, dass Tierfotografen nicht unbedingt die Lieblinge der Jäger sind.
Aber wie bereits erwähnt, es war am frühen Nachmittag, alles andere als die Zeit zur Ausübung des Jägerhandwerks. Doch prompt sprach mich der Typ an und fragte mich, was ich denn hier zu suchen hätte. Das allerdings war in Anbetracht meiner Teletute und der beiden Stative, die ich mit mir herumschleppte, eigentlich nicht zu übersehen. Er wies mich an, mich doch schleunigst aus diesem Gebiet zu entfernen, denn ich würde ja sämtliches Wild im Wald herumscheuchen. „Das tun Sie doch momentan auch. Außerdem ist hier kein Wald, sondern nur Wiese und die paar Häschen die hier herumtollen, kennen mich sicherlich besser als Sie und brauchen auch keine Angst vor mir zu haben“, entgegnete ich, schüttelte mit dem Kopf und ging weiter. Ich war sauer über so viel Arroganz und Blödheit. So überlegte ich was nun zu tun wäre, aber noch fiel mir nichts ein, wie ich den Typen ärgern könnte. ...


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Fotos: M. Koch Oberweißbach,

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