((Bild: Kap1))




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Klappentext (Umschlagrückseite: Wie ich dazu kam dieses Buch zu schreiben)

komplettes Inhaltsverzeichnis

Leseproben:

Kap. II: Aus meiner Kindheit

Kap. III: Studienzeit – schönste Zeit

Kap. IV: Auch Kochen will gelernt sein

Kap. V: In der Schweiz ist alles anders

Kap. VI: Eine neue Errungenschaft – mein Navi

Kap. VII: Abenteuer Krankenhaus und die schwarze Katze

Kap. VIII: Waldgeschichten, böse Jäger und mein Moped

Kap. IX: Einige Geschichten, die sich nicht in die vorherigen Kapitel einordnen lassen

Kap. X: Geschichten, die anderen passierten oder von denen ich gehört habe

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Leseprobe

IX Einige Geschichten, die sich nicht in die vorherigen Kapitel einordnen lassen

7. Meine Dates in Erfurt

Irgendwie musste ich endlich das Singledasein beenden. Es ist einfach zu langweilig ständig allein herumzuhocken, ganz ohne die fortwährende Nörgelei einer Frau. So startete ich eine Generalkampagne und zog alle Register. Planung ist alles und so war mein Terminkalender für die kommenden Wochenenden voll ausgebucht. Ich weiß nicht mehr mit wieviel der verschiedensten Frauen ich mich zu dieser Zeit getroffen habe, jedenfalls waren es eine ganze Menge. Sicher mag der Eine oder die Andere meinen, dass das ziemlich stressig ist, und das ist es auch. Aber man lernt die verrücktesten Typen kennen. Zumindest einigen Damen ging es sicherlich umgekehrt genau so, als sie mich kennenlernten.
Na ja, dann war es wieder mal soweit. Irgendwann musste es doch mal funken. Alles war für den kommenden Sonntag bestens vorbereitet, denn wenn ich schon eine 50 km lange Anfahrt bis nach Erfurt hatte, war ein effektives Timing angesagt, was mir nicht schwer fiel, denn ich war nicht das erste mal mit diversen Schönheiten in Erfurt verabredet:
– Mittagessen und evt. kleiner Stadtbummel mit Veronika;
– Spaziergang und Kaffeetrinken mit Andrea im Steigerwald
– Abendessen in der gleichen Lokalität mit Uschi
Was folgte, war ein ziemlich peinlicher Tag, den ich wohl nie vergessen werde.
Von Veronika beim Mittagessen war ich eigentlich ziemlich angetan. Lediglich etwas konservativ und recht ernst wirkte sie auf mich. Aber das konnte man tolerieren, ich zumindest. Zu dem geplanten Stadtbummel kam es aber erst gar nicht. Gerade als wir uns dazu aufmachen wollten, tauchte eine andere Frau in der Gaststätte auf. Es war Gabi, an die ich mich von meinem letzten Erfurter Date her noch gut erinnerte. Sie war das krasse Gegenteil zu Veronika, immer lustig, kess und ziemlich flott. Postwendend drehte ich meinen wahrscheinlich hochroten Kopf zur Seite.
„Was ist denn da drüben?“, wollte Veronika wissen. „Ich schau mir nur das Gemälde an der Wand an“, entgegnete ich in der Hoffnung, dass mich Gabi nicht gesehen hatte. Doch dann kniffen mich zwei Hände in die Hüfte, wirbelten mich herum und ein lauter Schmatz, den kein Restaurantbesucher überhören konnte, landete auf meiner Wange. „Hallöchen, wieder mal ein Date in Erfurt? Na ich drücke dir die Daumen, dass es diesmal besser klappt als mit uns beiden“, schrie Gabi schelmisch in die Lokalrunde. ...


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Fotos: M. Koch Oberweißbach,

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